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Tagungen
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Bis 2006 trat die Stiftung Lucerna hauptsächlich mit einmal jährlich stattfindenden Tagungen an die Öffentlichkeit. Die Tagungen waren jeweils einer aktuellen Thematik des geistigen Zeitgeschehens gewidmet. Im Vordergrund standen philosophische, ästhetisch-künstlerische, anthropologische und gegenwartsanalytische Themen, die öffentliche Aufmerksamkeit gewonnen hatten. Die Tagungen waren denn auch als orientierende Veranstaltungen konzipiert und allen Interessenten zugänglich, die sich vom Tagungsthema angesprochen fühlten. Es wurde bewusst ein übersichtlicher, auf zwei bis drei Tage beschränkter Tagungsablauf angestrebt, der es erlaubte, wenige ausgewählte Persönlichkeiten mit Referaten und in kurzen Plenumsdiskussionen zu Worte kommen zu lassen.
Mit der Tagung 2008 setzt die Stiftung Lucerna die Reihe ihrer öffentlichen Tagungen fort. Die Tagung ist überdies Teil eines mehrjährigen Diskursprojekts, in dessen Verlauf zwischen den öffentlichen Tagungen auch geschlossene Expertentreffen vorgesehen sind.
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